Offenes weißes Fenster mit Blick ins helle Tageslicht – Symbol für neuen Ausblick und Hoffnung bei Sucht

Du bist nicht allein.

Ich kenne das Gefühl, nicht mehr weiterzuwissen. Diese Seite soll zeigen: Es gibt Auswege, und du musst nicht allein suchen.

Der erste Schritt wirkt oft wie ein unüberwindbarer Berg. Doch er beginnt mit einem einzigen Gedanken: Ich will etwas ändern. Orientierung, konkrete Hinweise und machbare Wege helfen dir dabei. Und du musst diesen Weg nicht allein gehen.

Orte, an denen Zuhören reicht, um verstanden zu werden. In Hamburg gibt es offene Gruppen, auch donnerstags bei den Guttemplern in der Max-Brauer-Allee 76. Dort findest du Austausch, Unterstützung und Verlässlichkeit. Mehr Infos und weitere Angebote findest du hier.

Abhängigkeit betrifft nicht nur das private Leben. Auch Betriebe spüren die Folgen durch Ausfälle und Unsicherheit. Mit klaren Programmen lassen sich Fehlzeiten reduzieren und Führungskräfte gewinnen Sicherheit im Umgang mit Betroffenen. Meine Angebote richten sich an HR, Gesundheitsmanagement und Betriebsärzte.

Portraitfoto von Boris Jankowski, Künstler und Gruppenleiter in Hamburg

Wer dahinter steht

Ob du selbst betroffen bist, Angehöriger oder Teil eines Teams, das mit Sucht zu tun hat, hier findest du klare Hilfe und ehrliche Wege heraus.

Mein Name ist Boris Jankowski. Ich bin seit vielen Jahren abstinent, Künstler und Gruppenleiter in Hamburg. Donnerstags treffen wir uns bei den Guttemplern in der Max-Brauer-Allee 76. Mit dieser Seite möchte ich Mut machen und zeigen, dass Veränderung möglich ist.

Kann ich einfach vorbeikommen?

Ja. Donnerstags in der Max-Brauer-Allee 76, 18 Uhr oder 19.30 Uhr. Ohne Anmeldung, anonym, kostenfrei.

Kostet die Teilnahme etwas?

Nein. Die Gruppen sind kostenfrei und offen für alle. Kaffee gibt es ebenfalls kostenfrei.

Wie läuft ein erstes Treffen ab?

Du hörst zu, wenn du möchtest. Reden ist freiwillig. Alles bleibt vertraulich.