Boris Jankowski bei einer Kunstausstellung am Hamburger Flughafen, vor einem seiner abstrakten Bilder

Meine Geschichte

Ein paar Stationen

Viele Jahre mit Sucht. Mehrere Therapien, Rückschläge, neue Anläufe. Veränderung kam nicht auf Knopfdruck, sondern Schritt für Schritt.

Veränderung im Alltag

Veränderung passiert selten auf einmal. Es war die Summe vieler Schritte: eine Trennung, ein Jobwechsel, weniger Arbeitszeit. Es war die Einsicht, auch wenn es unbequem war, Dinge wirklich anders zu machen.

Kreativität als neuer Zugang

Ein Malkoffer, geschenkt von einer Freundin, hat mir eine Tür geöffnet. Malerei war für mich nicht Ablenkung allein, sondern wurde auch Fokus, Freude und Ausdruck. Etwas selbst gestalten, das macht einen Unterschied.
Heute male ich regelmäßig. Einen Teil der Arbeiten zeige ich auf atelierfeingeist.de

Stabilität durch Selbsthilfe

Neben der Kreativität gab es immer eine Konstante: Selbsthilfegruppen. Der Austausch, die Offenheit und die Verlässlichkeit waren wichtige Konstanten auf meinem Weg in die Abstinenz. Ehrliches Miteinander statt große Reden. → Selbsthilfegruppen

Heute

Heute male ich, schreibe und gestalte diese Seite. Nicht als Erfolgsbilanz, sondern als Einladung. Veränderung bleibt ein Prozess. Für mich wie für alle, die sich für die Abstinenz entscheiden → Was ist Sucht?