Häufige Fragen (FAQ)
Bevor man das erste Mal in eine Gruppe geht, tauchen fast immer die gleichen Fragen auf. Hier bekommst du klare Antworten, damit du weißt, was dich erwartet.
Was ist eine Selbsthilfegruppe?
Ein geschützter Raum, in dem Menschen mit ähnlichen Erfahrungen zusammenkommen. Es geht ums Zuhören, Verstandenwerden und gegenseitige Unterstützung.
Wer kann teilnehmen?
Alle. Du brauchst keine Diagnose, kein Vorwissen, keine Abstinenz. Auch Angehörige sind willkommen.
Muss ich mich anmelden?
Nein. Du kannst einfach vorbeikommen. Wenn du vorab eine Frage hast, melde dich gern.
Kostet die Teilnahme etwas?
Nein. Die Treffen sind kostenlos. Es gibt keine Beiträge und keine Verpflichtungen.
Muss ich in der Gruppe etwas sagen?
Nein. Zuhören reicht. Alles darf, nichts muss.
Wie läuft ein Treffen ab?
Meist 60 bis maximal 90 Minuten. Nach der Begrüßung spricht, wer möchte. Es gibt kein festes Programm. Du entscheidest was du einbringst.
Bleiben persönliche Inhalte vertraulich?
Ja. Alles, was gesagt wird, bleibt im Raum. Vertrauen ist die Grundlage.
Was ist mit Rückfällen?
Du bist auch mit Rückfall willkommen. Gerade dann ist es wichtig zu kommen, statt wegzubleiben. Niemand wertet oder schiebt dich raus. In der Gruppe kannst du offen damit umgehen, Erfahrungen anderer hören und neue Schritte ableiten.
Gibt es Gruppen für Angehörige?
Ja. Angehörige haben oft eigene Runden. Mehr dazu unter Angebote für Angehörige.
Wann und wo finden Treffen statt?
Donnerstags in Hamburg-Altona, um 18:00 und 19:30 Uhr. Details unter Gruppenzeiten und Orte.
Gibt es kreative Selbsthilfeangebote?
Ja. Zusätzlich gibt es Kunstgruppen, also einen Raum für Ausdruck mit Farben, Worten und Formen. Infos unter Kreative Therapie.
Ich bin unsicher – soll ich trotzdem kommen?
Ja. Viele sagen im Rückblick: Der erste Schritt war der wichtigste.
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