Das Atelier & meine Arbeitsweise
Das Atelier & meine Arbeitsweisen- zwischen Vision und gelebter Praxis
Das Atelier und meine Arbeitsweise stehen für einen strukturierten, gleichzeitig offenen Zugang zur kreativen Selbsthilfe. Auch wenn ich derzeit kein klassisches Atelier betreibe, ist die Idee eines eigenen gestalterischen Raums ein fester Bestandteil meines Konzepts und meiner Zukunftsplanung.
Der Begriff Atelier steht für mich sowohl für einen Arbeitsort als auch für eine strukturierte und konzentrierte Herangehensweise- unabhängig davon, ob ich zu Hause oder in einer Gruppe arbeite.
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Zukunftsperspektive: Ein gemeinsamer Ort zum Arbeiten
Ein fester Arbeitsraum ist in Planung. Ich suche derzeit in Hamburg nach geeigneten Räumlichkeiten für kreative Selbsthilfegruppen. Dabei bin ich im Gespräch mit sozialen Einrichtungen, kulturellen Trägern und kirchlichen Räumen, um einen Ort zu schaffen, der Gestaltung, Austausch und Ruhe verbindet.
Erfahrungen aus früheren Gruppen, beispielsweise im Atelier einer Selbsthilfegruppe in Jenfeld, haben mir gezeigt, wie entscheidend der richtige Rahmen für kreative Prozesse sein kann. Deshalb soll das zukünftige Atelier mehr sein als ein Raum: Es soll ein Ort sein, an dem individuelle Entwicklung durch gestalterisches Arbeiten gefördert wird.
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Meine Arbeitsweise: Klarheit, Struktur und kreative Freiheit
Die Gestaltung meiner Arbeit folgt einer klaren Struktur mit festen Abläufen, wertschätzendem Umgang und Raum für Eigenständigkeit. Ich arbeite ohne Bewertung, ohne Deutung, aber mit einem Blick für gestalterische Qualität. Denn neben dem Prozess hat auch das Ergebnis seinen Platz.
Was mich leitet:
- Raum für Konzentration statt Ablenkung
- Keine Analyse, aber aufmerksames Wahrnehmen
- Ergebnisoffen, aber mit Sinn für Form und Wirkung
Zwischen Wohnzimmer und Zukunftsraum
Aktuell arbeite ich häufig bei mir zu Hause. Male am Tisch, oder an meiner Staffelei mitten im Alltag. Auch das ist Teil meiner Arbeitsweise- pragmatisch, aber konsequent. Was zählt, ist die Haltung: ein Raum der Konzentration, selbst im Provisorium.
Ich freue mich darauf, diesen Weg weiterzugehen. Bestenfalls mit Menschen, die Gestaltung als Form der Selbsthilfe verstehen.